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Vom Gemeinderat einstimmig beschlossen

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Der Drache heißt nun „Godart von Wachtberg“ In der öffentlichen Sitzung des Wachtberger Gemeinderats am 29. Juni 2021 stand die Namensgebung der Skulptur auf dem Kreisel am Einkaufszentrum Wachtberg als Punkt 13 auf der Tagesordnung. Und es wurde einstimmig beschlossen, dass der „sympathischste Drache weit und breit“ nun, nach dem historischen Namensgeber Ritter Godart de Drachenvels, den Namen „Godart von Wachtberg“ tragen wird. Ein ausführlicher Bericht dazu ist zu lesen im Blick aktuell. „Godart von Wachtberg“, der Wachtberger Drache, bei seiner Ankunft in Berkum im September 2019

Sie tanzen ihm auf der Nase herum

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… und nisten sich in seinem Inneren ein Eine Vielzahl Vögel (beispielsweise Tauben, Amseln und Spatzen) haben den Drachen als beliebten Treffpunkt, Aussichtsturm sowie Start- und Landeplatz entdeckt. Vor allem vorwitzige Spatzen tummeln sich auf der eisernen Skulptur und tanzen dem Drachen nicht nur auf der Nase herum, sondern auf Augen und Ohren, den Klauen, Flügeln und der Schwanzspitze. Die Sperlinge haben in der Drachenkonstruktion ideale Bedingungen für einen gut geschützten Brutplatz erkannt und sich in ihrer „besonderen Anpassungsfähigkeit“ darin eingenistet: „Der Haussperling ist Nischen-, Höhlen- und Freibrüter […]. Die vielfältige Nutzung aller geeigneten Strukturen als Neststandort sind Ausdruck der besonderen Anpassungsfähigkeit des Haussperlings. […] Das Nest wird nicht besonders sorgfältig gebaut, das außen nicht bearbeitete Nistmaterial hängt meist lose herab. Spatzen verbauen fast alles, beispielsweise Stroh, Gras, Wolle, Papier oder Lumpen. Das Material wird dabei w

Rundherum im Kreisverkehr

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Eine Rundum-Ansicht des Wachtberger Drachen Das Video zeigt den Drachen Ende Januar 2021 mit Überresten von Schnee.  

Drache zeigt viel Bein –

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Und diese Oberschenkel können sich sehen lassen! Nachdem das Grün (vor allem das Pampasgras) auf der Mittelinsel gründlich zurückgeschnitten wurde, zeigt der Wachtberger Drache (wieder) mehr Bein. Und: Er steht mittlerweile auf Schotter! Die Betonplatte, auf der die schwere Drachenskulptur verankert ist, wurde nun mit einer Schicht grauem Naturgestein verschönert.  So kann sich der Drache wahrlich sehen lassen, auch wenn die Namensgebung noch eine Weile auf sich warten lässt, wie Silke Elbern (General-Anzeiger) Ende März 2021 berichtete.    

Wachtberger Drache bei Schnee

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Auch wenn es nur von kurzer Dauer ist – der Wachtberger Drache zeigte sich mit einem Hauch von Schnee und einem nahezu weißen Gebiss. Auf dem Foto, das seit Anfang des Jahres 2021 das Amtszimmer von Bürgermeister Jörg Schmidt ziert, herrschen hingegen warme Gelb- und Rottöne vor, denn der Wachtberger Heiko Heinen hat es im Herbst aufgenommen. Hier kann man den Wachtberger Drachen virtuell umrunden. Leider etwas wackelig (sorry!), denn die Aufnahme erfolgte aus dem fahrenden Auto und ohne Gimbal.