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50 Jahre Gemeinde Wachtberg!

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Die Gemeinde Wachtberg wurde am 1. August 2019 fünfzig Jahre! 

Aus diesem Anlass hat der Förderverein „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ (KuKiWa) in Kooperation mit der Hans-Dietrich-Genscher-Schule Berkum und Unterstützung zahlreicher Sponsoren ein ganz besonderes Projekt initiiert: Schüler der HDG-Schule schweißen einen dreidimensionalen Drachen (Wappentier der Gemeinde) für die Verkehrsinsel am EKZ Berkum. Das Projekt wird betreut von der Kunstlehrerin Monika Düren (HDG-Schule) und dem Wachtberger
Künstler Willi Reiche. Bereits im März 2019 berichtete der General-Anzeiger darüber: „3D-Drache soll Wachtberger Kreisel zieren“ (Text Judith Nikula, Foto Axel Vogel) Mitte Juli erschien erneut ein Bericht über das Schulprojekt „Wachtberger Drache“ im General-Anzeiger: „Schüler bauen viereinhalb Meter großen Drachen“ (Text und Foto Petra Reuter)
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TERMIN vormerken:
Einweihungsfest am 26. September 2019 um 18.00 Uhr!

„Visitenkarte der Gemeinde“

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Kunst auf der Mittelinsel

Der Kreisverkehr hat sich zunehmend zu einem Objekt der Begierde entwickelt, um den öffentlichen Raum in der Kreiselmitte für Kunst zu nutzen. Die Mittelinsel, ein zwangsläufiger Bestandteil der Kreisverkehrsarchitektur, bietet vielerorts lokalen Kunstschaffenden die Chance, Vorbeifahrenden zumindest einen kurzen, flüchtigen Blick auf ihr Werk zu ermöglichen. Und es gibt ja nicht nur die Personen am Lenkrad, die sich vorrangig auf den Straßenverkehr konzentrieren sollten, sondern auch Beifahrer/innen, Businsassen – und am EKZ Berkum auch unzählig viele Passanten, Anlieger, Besucher des EKZ, ...


Ein gut 50-minütiger Beitrag (Buch & Regie Udo Vieth, Kommentartext Lukas Schmid, Herkunft ZDF 2018), der kürzlich auf Arte wiederholt wurde, befasst sich mit der Thematik Kunst im Kreisverkehr. „Zeige mir deinen Kreisel, und ich sage dir, wer du bist“ äußert sich die Schweizer Betriebswirtschafterin und Kunstmanagerin Friederike Schmid augenzwinkernd in diesem Bei…

Frostsicheres Fundament für einen standfesten Drachen

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Reichlich Trockenzeit bis zur Aufstellung des Drachen

Das Fundament wurde gegossen und wird vollständig durchgetrocknet sein, bis der Wachtberger Drache an exponierter Stelle auf der Verkehrsinsel Platz nimmt. Solide und frostsicher, damit der stattliche eiserne Kerl niemals in Schieflage gerät.




Außergewöhnliches Material – außergewöhnlicher Charakter

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Drachen gibt's viele – aber dieser Drache ist einfach der größte!

Aber nicht nur seine Größe macht den besonderen Reiz aus, sondern der Charme und die Ausstrahlung dieses ganz besonderen Wesens, das in mühsamer und geduldiger Arbeit Stück für Stück durch Schneiden, Biegen, Hämmern und Schweißen entsteht. Die außergewöhnlichen Strukturen des Gratschrotts verleihen der schwergewichtigen Drachenskulptur die charakteristische Schuppenoberfläche. Und trotz seiner üppigen Ausmaße kommt der Drache optisch leicht und luftig daher, ausdrucksstark und liebenswert.
Da könnte manch ein Drache blass werden vor Neid 😉
Aber – bitte noch etwas Geduld, die Einweihung ist erst am 26. September! Es soll ja noch spannend bleiben!



Großzügiges Sponsoring ermöglicht Drachenprojekt!

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Von KuKiWa initiiertes Schulprojekt erfährt umfangreiche Unterstützung

Da das vom Förderverein „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ (kurz KuKiWa) ins Leben gerufene Projekt nicht allein aus Vereinsmitteln gestemmt werden kann, wurden diverse potenzielle Sponsoren angesprochen. Die positive Resonanz und hohe Spendenbereitschaft sowie tatkräftige Unterstützung hat entscheidend dazu beigetragen, das Gemeinschaftsprojekt in dieser Form realisieren zu können.

Dafür an dieser Stelle, insbesondere auch im Namen des Fördervereins KuKiWa, ganz herzlichen Dank!
Hier die Logos einiger Sponsoren (nicht alle wollten hier namentlich in Erscheinung treten oder werden zu einem späteren Zeitpunkt noch ergänzt)
BonnWachtberg (Villip)WolpertshausenNeben Materialsponsoring gab es weitere Unterstützung durch finanzielle, beratende und technische Leistungen,
nicht zuletzt auch aus privaten Kreisen.

Schalung für das Plattenfundament

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HIER passiert was!
Die Schalung für das Plattenfundament ist bereits vorbereitet, sodass in Kürze die Bodenplatte als Fundament (lat. fundus='Bodengrund') für den eisernen Drachen gegossen werden kann.
Ein Banner kündigt schon jetzt die Einweihung des Wachtberger Drachen an, die am Donnerstag, dem 26. September 2019 um 18 Uhr eben genau HIER stattfinden wird. Dann präsentiert der Förderverein für Kunst und Kultur in Wachtberg e. V. (KuKiWa) das besondere Geschenk an die Gemeinde anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens.








Am Kreisel wird gebaggert

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Es geht zur Sache auf der Mittelinsel des Kreisverkehrs am EKZ

Mittags um 12:30 Uhr treffen sich der Fachbereichsleiter „Infrastruktur“, Christian Pohl (Gemeinde Wachtberg, Dezernat III), Architekt und KuKiWa-Vorsitzender Alfred Schneider und die Mitarbeiter des beauftragten Bauunternehmers am Ort des Geschehens: Der „Verkehrsverflüssigungsanlage“ am EKZ, in deren Mitte sich der Wachtberger Drache im September mit Blick auf den Drachenfels niederlassen wird.
Im bereits ausgehobenen Bereich wird die Bodenbeschaffenheit begutachtet, um das weitere Vorgehen zur Erstellung einer soliden Grundlage für das Fundament festzulegen. Wenn das Wetter mitspielt, kann möglicherweise noch in derselben Woche die Bodenplatte gegossen werden. Der Zeitplan passt, der Termin zur Einweihung des Drachen am 26. September ist fix!
Und nach der Ortsbegehung am Kreisel überzeugt sich Christian Pohl noch am Objekt selbst: Dieser Drache kann sich sehen lassen!