Wachtberger Apotheke sponsert Schweißelektroden


Wo viel geschweißt wird, schmelzen auch zahlreiche Stabelektroden ab


Für das Drachenprojekt bedarf es selbstverständlich auch einiger Verbrauchsmaterialien. So werden beim E-Schweißen große Mengen an Stabelektroden verarbeitet. Zwischen der von Hand geführten Elektrode (Handschweißen) und den zu verbindenden Werkstoffen brennt ein Lichtbogen. Unter Einfluss der enormen Hitze (die Temperatur eines Schweißlichtbogens bewegt sich zwischen 3.700 bis 13.700 °C) schmilzt die Ummantelung der Elektrode und setzt Gas und Schlacke frei. Der metallische Kernstab der Elektrode schmilzt ebenfalls und verbindet die Werkstoffe, die zusammengefügt werden sollen. Die Schweißstäbe liefern als Elektroden gleichzeitig die Zusatzwerkstoffe, die das Schmelzbad vor Oxidation schützen. Es ist keine weitere Gaszufuhr nötig und die Schlacke wird nach dem Abkühlen der Schweißnaht mit dem Schlackenhammer entfernt.

Die Inhaberin der Rodderberg-Apotheke in Niederbachem, Claudia Behner, hat sich freundlicherweise bereit erklärt, mehrere Pakete Elektroden für Lichtbogenschweißungen zu spenden.


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